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Aktuelle Terminhinweise

 

 

 
  • Säuglingspflegekurs - jeweils im Frühjahr und im Herbst -
    Sie erwarten Ihr erstes Kind und haben keine oder wenig Erfahrung im Umgang mit einem Neugeborenen?
    Um Ihnen ein wenig mehr Sicherheit im Umgang mit ihrem Baby zu geben, laden wir Sie herzlich ein, an einem unserer Säuglingspflegekurse teilzunehmen, die zweimal im Jahr stattfinden.
    Sie erhalten dabei Informationen zur Ausstattung, zur Pflege und zum sicheren Umgang mit dem Kind.
    Neben der Möglichkeit praktisch zu üben, haben Sie auch genügend Zeit, sich mit anderen Vätern und Müttern auszutauschen.
    Kursverlauf: 3 Abende jeweils von 18.00 – 20.00 Uhr
    Kursort: Gesundheitsamt Weiden, Maistr. 7-9, Erdgeschoss, Weiden
    Kursleiterin: Jutta Harbig, Kinderkrankenschwester

    neue Termine im Herbst 2017 am 27. September, 04. und 11. Oktober
     
    Anmeldung:
    Telefonisch unter 0960279-6190 oder -6010 oder
    per E-Mail: CMuecke@neustadt.de

    Die Teilnahme ist kostenlos!

     
  • Vorträge zum Thema Kindergesundheit

     
    Die Schwangerschaftsberatungsstelle des Gesundheitsamtes und die KoKi des Landratsamtes Neustadt a.d.Waldnaab bieten am 16.05.2017 um 19:00 Uhr in der VHS Vohenstrauß im Rahmen der diesjährigen Vortragsreihe zum Thema „Kindergesundheit“ folgenden Vortrag an:
    „Häufige Krankheitssymptome im Säuglings- und Kleinkindalter“. Frau Dr. Almuth Fischer referiert darüber, wie man Krankheitszeichen erkennt und darauf richtig reagiert. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung ist bei der VHS unter Telefon 09651/92459-0 oder über die Homepage unter www.vhs-vohenstrauss.de möglich.
    Im Herbst wird die Vortragsreihe mit drei weiteren Themen rund um die kindliche Gesundheit und Entwicklung in der VHS Weiden fortgeführt.

     
     

  • Informationsstand für schwangere Frauen und Paare 
    Wissenswertes über rechtliche und finanzielle Ansprüche vor und nach der Geburt eines Kindes, wie z.B.:
    • Elternzeit / Elterngeld
    • Mutterschaftsgeld
    • Unterhalt / ALG II
    • weitere Hilfen und Unterstützungsmöglichkeiten, sowie über die jeweiligen Voraussetzungen
     
    Kostenloses Infomaterial und Broschüren
     
    wann: 
    im Rahmen der Informationsveranstaltungen des Klinikums Weiden für werdende Eltern im Rahmen der Kreißsaalbesichtigungen an jedem 2. und 4. Dienstag im Monat  um 18 Uhr
     
     
    wo:
    Klinikum Weiden, Eingangshalle
     
     
  • Außensprechtage des ZBFS (Zentrum Bayern Familie und Soziales, Regensburg)
    mit Möglichkeit der Abgabe des Antrages auf Elterngeld und Landeserziehungsgeld
    Termine (jeweils ab 13:00 Uhr -15:30 Uhr):

    04.01. – 01.02. – 01.03. – 05.04. – 03.05. – 07.06.2017

    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

Aktuelle Themen

  • Kindergeld wird erhöht: 
    Das Kindergeld steigt in den kommenden beiden Jahren um jeweils zwei Euro:


     

    ab 2017     

    ab 2018

    Erstes und zweites Kind: 

    192,00 €

    194,00 €

    Drittes Kind:

    198,00 € 

    200,00 €

    Viertes Kind und weitere:

    223,00 €

    225,00 €

            
  • Kinderzuschlag steigt:
    Nach einer ersten Erhöhung im vergangenen Jahr steigt der Kinderzuschlag zum Jahresbeginn 2017 auf 170,00 € im Monat.
      
  • Mindestunterhalt wird angehoben:
    Die Mindestbedarfssätze unterhaltsberechtigter Kinder werden ab Januar 2017 angehoben (Neue „Düsseldorfer Tabelle“). Es gelten folgende Mindestunterhalte:
    Kinder bis 5. Lebensjahr – 342 €
    Kinder 6. – 11. Lebensjahr – 393 €
    Kinder 12. – 17. Lebensjahr – 460 €
    Volljährige Kinder – 527 €

    Der Betrag steigt entsprechend dem Nettoeinkommen des Unterhaltspflichtigen. Der Selbstbehalt bleibt gleich (nicht Erwerbstätige 880 €, Erwerbstätige 1800 € monatlich). Zusätzlich kann Mehrbedarf (z.B. ein Beitrag zum Kindergarten) oder Sonderbedarf (z.B. Klassenfahrt, kieferorthopädische Behandlung) geltend gemacht werden. Je nach Einkommensverhältnissen müssen die Eltern, ähnlich w2ie bei Unterhalt eines Volljährigen, hierfür anteilig aufkommen.
    Alleinerziehende, die keinen oder keinen regelmäßigen Unterhalt vom anderen Elternteil erhalten, können Unterhaltsvorschuss (UVG) schriftlich beim zuständigen Jugendamt beantragen. Die Höhe richtet sich nach dem für die betreffende Altersstufe festgelegten Mindestunterhalt, von dem jedoch das volle Kindergeld abgezogen wird. Die für Beginn 2017 vorgesehene Reform des UVG (die Begrenzung der Bezugsdauer auf 6 Jahre wird abgeschafft und die Altersgrenze von 12 auf 18 Jahre erhöht) verschiebt sich voraussichtlich auf Mitte des Jahres. 
  • Erhöhung der Grundsicherung, Arbeitslosengeld II und Sozialgeld zum Jahresbeginn: Leistungsberechtigte nach dem SGB XII und dem SGB II erhalten folgende Leistungen nach den jeweiligen Regelbedarfsstufen:
    Erwachsene alleine in einer Wohnung/WG, aber nicht in einer Partnerschaft, Alleinerziehende: 409 €
    Partner in einer gemeinsamen Wohnung, neue Wohnformen nach Bundesteilhabegesetz: 368 €
    Erwachsene unter 25 Jahren im Haushalt der Eltern (SGB II), Erwachsene in stat. Einrichtungen: 327 €
    Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren: 331 €
    Kind zwischen 6 und 13 Jahren: 291 €
    Kinder bis 5 Jahren: 237 €
    Am stärksten steigen die Regelleistungen für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren (+21 €). Laut einer Berechnung des Statistischen Bundesamtes ist der Bedarf in dieser Altersgruppe für Lebensmittel und Getränke erheblich höher als bisher berechnet.
  • Neuerungen bei den Früherkennungsuntersuchungen:
    Das gesetzlich verankerte Früherkennungsprogramm ist kürzlich überarbeitet worden. In den entsprechenden „Richtlinien über die Früherkennung von Krankheiten bei Kindern“, ist der Untersuchungsaufbau und -umfang teilweise neu festgelegt worden. Vieles wird aber – weil bewährt – beibehalten. Bei dieser gründlichen Überarbeitung wurden von einem Expertenkreis sowohl die Art der Untersuchungen (Methoden) als auch die besten, zum Teil entwicklungsbezogenen Zeitpunkte für die Untersuchungen auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse überprüft. Für die untersuchenden Ärztinnen und Ärzte wurden diverse Untersuchungsmethoden neu strukturiert und genauer gefasst. Auch das Festhalten der Ergebnisse, die sogenannte Dokumentation, wurde aktualisiert: Das Gelbe Kinderuntersuchungsheft ist daher auch etwas anders aufgebaut als bisher. Mehr: https://www.kindergesundheit-info.de/themen/entwicklung/frueherkennung-u1-u9-und-j1/untersuchungen-u1-bis-u9/die-untersuchungen-u1-bis-u9/
  • Apps für Schwangere und junge Familien:
    Das Kompetenzzentrum für Ernährung hat die App „Schwanger & Essen" entwickelt, die Schwangeren und Paaren mit Kinderwunsch seriöse Informationen zu gesunder Ernährung und Bewegung bietet. Die drei Apps bauen inhaltlich aufeinander auf und bieten die perfekte Begleitung in Schwangerschaft, Stillzeit und Kleinkindalter:

    App 1: „Schwanger & Essen“ Zielgruppe dieser App sind Frauen mit Kinderwunsch und Schwangere, die in der App alles zu gesunder Ernährung vor und während der Schwangerschaft sowie rund um die Geburt erfahren.
    App 2: „Baby & Essen“ Diese App begleitet junge Eltern in den ersten 12 Monaten ihres Babys. Themenschwerpunkte sind Stillen, Säuglingsmilch, Babybrei und Füttern.
    App 3: „Kind & Essen“ Die App vereint alle wichtigen Themen rund um Kinderernährung für 1- bis 3-Jährige sowie Aspekte der Kindergesundheit wie Allergien, Impfen, Krankheitsvorsorge u.v.m.

    Alle drei Apps sind frei von Werbung und nicht kommerziell. Sie können kostenlos im App Store und bei Google Play heruntergeladen werden.

  • "Schwanger? Null Promille!", eine Kampagne des Bayer. Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit
    Auf twitter, facebook oder einem Blog auf der homepage werden zwei junge Frauen durch ihre Schwangerschaft begleitet und berichten authentisch über Höhen und Tiefen, Glücksmomente und schwierige Situationen, Alkoholversuchung und Alkoholverzicht.
    www.schwanger-null-promille.de
     
     
  • Rauch- und Alkoholverzicht – Unterstützung erhalten Schwangere weiterhin durch das Online Beratungsprogramm der Bundesstiftung Mutter und Kind
    Alkohol- und Tabakkonsum während der Schwangerschaft hat immense körperliche und psychische Folgen für Ihr Kind.
    Um Schwangeren zu unterstützen, auf Alkohol und Tabakwaren zu verzichten, wurde die Online Beratungsplattform IRIS 2011 ins Leben gerufen. Da die Nachfrage nach wie vor sehr hoch ist, teilte die Bundestiftung Mutter und Kind in einer Pressemitteilung mit, dass das Online Beratungsprogramm IRIS fortgeführt wird. Interessierte schwangere oder stillende Frauen können sich kostenlos und anonym auf der Plattform registrieren. Das Programm ist für die Dauer von zwölf Wochen angesetzt.
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  • Online-Beratungsstelle 
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Letzte Aktualisierung: 03.05.2017